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iNTEGRON/Publikationen des iNTEGRON-Verlags
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Unsere Publikationen des iNTEGRON-Verlags:
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| Junges Reisen, Arbeitspraktika und Studienaufenthalte – Trends und Chancen für Deutschland |
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Heike Bähre (Hrsg.)
Junges Reisen, Arbeitspraktika und Studienaufenthalte –
Trends und Chancen für Deutschland
Der Tagungsband richtet sich an Verantwortliche, politisch Interessierte und Fachleute im Bereich der Jugendbegegnung, des Jugendreisens sowie des Schüler- und Studentenaustauschs.
Auf der Internationalen Tourismusbörse ITB Berlin wurde im März 2005 ein nationaler Workshop für Jugendreisen initiiert, der Youth-Incoming-Germany (YIG)-Workshop. Er wird in Zusammenarbeit mit den Bundesländern, Organisationen und Unternehmen des Jugendreisens und der Jugendbegegnung als „Deutschland-Boulevard für Junges Reisen“ gestaltet. Er widmet sich Deutschland als internationales Reiseziel. Die Sprecher der Fraktionen für Tourismus und ihr Ausschussvorsitzender diskutierten auf dem YIG 2005 mit Vertretern aus Außenpolitik, Kultur und Tourismusförderung den Stellenwert Deutschlands als Reiseland und Ziel von Arbeits- und Studienpraktika ausländischer Jugendlicher in Deutschland.
Neben den Diskussionsbeiträgen enthält der Tagungsband Analysen der Federation of International Youth Travel Organisations und Statistiken über die Erfahrungen Australiens mit dem Working-Holiday-Visum.
Der Tagungsband wird ergänzt durch einen Beitrag zur politischen Stellung des Jugendtourismus in Deutschland und eine wissenschaftliche Studie über den internationalen Studenten- und Praktikantenaustausch. Die Ergebnisse der Studie untermauern die hohe Bedeutung dieses Segments für das Kulturland und den Wirtschaftsstandort Deutschland. Eine im Rahmen der Studie realisierte Befragung von Auslandsstudenten fokussiert auf ihre Zufriedenheit mit dem Studienaufenthalt in Deutschland.
Der Tagungsband kostet
€ 35,00 und ist
Inhaltsverzeichnis
| Grußworte |
1 |
| 1 |
Der YIG als neue Incoming-Plattform für Junges Reisen in und nach Deutschland
von David Ruetz |
3 |
| 2 |
Junges Land für junge Leute – Initiativen des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern
von Sylvia Bretschneider P.d.L. |
7 |
| 3 |
Die FIYTO und der Marktplatz „Junges Reisen“ in Berlin
von Susan Goldstein |
11 |
| 4 |
Das Engagement der A&O Hotels & Hostels
Holding AG für eine nationale Workshop- Veranstaltung für „Junges Reisen“
von Oliver Winter |
15 |
| 5 |
Fotos vom Workshop
|
17 |
| Standpunkte aus Bildung, Kultur, Politik und Tourismuswissenschaft |
23 |
| 6 |
Jugendreisen und Jugendaustausch bergen ein unschätzbares Potential für Toleranz und Offenheit – positive Erfahrungen im Gastland schaffen Bindungen
von Ernst Hinsken M.d.B. |
25 |
| 7 |
Jugendaustausch dient der Völkerverstän-digung und dem Zusammenwachsen in der erweiterten EU
von Klaus Brähmig M.d.B. |
27 |
| 8 |
Zur Rolle von Jugendaustauschprogrammen für Studien- und Sprachaufenthalte und Arbeitspraktika ausländischer Jugendlicher in Deutschland
von Ernst Burgbacher M.d.B. |
29 |
| 9 |
Jugendreisen – Ein Schwerpunkt der SPD-Tourismuspolitik von Annette Fasse M.d.B. |
33 |
| 10 |
Der Standpunkt der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen zum Jugendaustausch von Undine Kurth M.d.B. |
35 |
| 11 |
Zur Rolle des Auswärtigen Amtes im Schüler- und Jugendaustausch
von Peter Dettmer |
39 |
| 12 |
Interkulturelles Verstehen und internationale Verständigung durch Sprachkurse und den Jugendaustausch von Ulrich Lindner |
41 |
| 13 |
Junge Reisende als wichtiges Basisthema der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) e.V.
von Christiane Otter |
45 |
| 14 |
Erfahrungen Australiens mit dem Working-Holiday-Visum
von Eva Seller |
49 |
| 15 |
Klassenfahrten mit dem Reisebus: Tipps und Trends für Lehrer und Schulfahrtenverantwortliche
von Martin Kaßler |
55 |
| 16 |
Junge Reisende als wichtiges Basisthema der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) e.V.
von Christiane Otter |
59 |
| Fachbeiträge |
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| 17 |
Jugendtourismus im politischen System der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union
von Dr. Heike Bähre |
67 |
| 17.1 |
Begriffserklärungen und -abgrenzungen |
67 |
| 17.2 |
Die politische Zuordnung und administrative Stellung des Jugendtourismus im politischen System der Bundesrepublik Deutschland |
72 |
| 17.3 |
Fazit und Ausblick |
94 |
| 18 |
Deutschland als internationales Reiseziel im internationalen Studenten- und Praktikantenaustausch
von Kathrin Jähnichen |
95 |
| 18.1 |
Ziel der Untersuchung und Begriffsbestimmungen |
95 |
| 18.2 |
Das Angebot internationaler Programme für Arbeitspraktika und Studienaufenthalte Jugendlicher in Deutschland |
102 |
| 18.3 |
Die Nachfrage nach Arbeitspraktika und Studienaufenthalten ausländischer Jugendlicher in Deutschland |
121 |
| 18.4 |
Die Zufriedenheit ausländischer Programmstudenten mit dem Studium in Deutschland |
140 |
| 18.5 |
Zusammenfassung |
153 |
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| Empfehlung |
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Zu der wissenschaftlichen Analyse von Heike Bähre wird als Ergänzung, als vergnüglicher Exkurs zum Tourismus in der DDR das im Jahr 2003 erschienene Buch des Eulenspiegel-Verlags empfohlen: "Urlaub, Klappfix, Ferienscheck. Reisen in der DDR", ISBN 3-359-01471-5.
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Tourismuspolitik in der Systemtransformation Eine Untersuchung zum Reisen in der DDR und zum ostdeutschen Tourismus im Zeitraum 1980 bis 2000 (Studie in 2 Bänden, mit einem ausführlichen Statistikband) |
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Heike Bähre
Tourismuspolitik in der Systemtransformation
Nach vierjähriger Forschung wurde die Grundlagenstudie zur marktwirtschaftlichen Transformation des ostdeutschen Tourismussektors an der Universität Dresden verteidigt. Die Publikation liegt nun vor. Erstmals basiert diese Untersuchung zum Wandel in Ostdeutschland auf einer umfassenden Recherche zu den DDR-Daten zum Tourismus und ihrer Erhebungsmethodik sowie der Herausarbeitung seiner politischen Struktur aus dem Fundus der DDR-Ministerien im Bundesarchiv (SAPMO). Die Datenanalyse zur Veränderung der Angebots- und Nachfragestruktur des ostdeutschen Tourismus erfolgt für einen Zehnjahreszeitraum. ab 1989 bezogen auf einzelne touristische Zweigsektoren (z.B. Bustourismus, Reiseveranstalterbereich, Gastgewerbe, Kinder- und Jugendtourismus) und im Bundesländervergleich sowie im Vergleich zwischen dem Früheren Bundesgebiet und den Neuen Ländern/Berlin-Ost.
Die Untersuchung der Tourismuswissenschaftlerin Dr. Heike Bähre unterstreicht die Nützlichkeit einer konzeptionellen nationalen Tourismuspolitik.
Hinsichtlich der heutigen und künftigen Tourismuskonzepte wird die
Bedeutung der Marktforschung im Sinne einer seriösen Untersuchung der touristischen
Nachfrage deutlich. Ein Ausbau der Tourismusstatistik im internationalen, nationalen
und regionalen Rahmen dient einer effizienten Allokation der Ressourcen und der Verhinderung von Marktversagen. Das erarbeitete Modell der nationalen Tourismuspolitik
in der Systemtransformation füllt eine tourismuswissenschaftliche Lücke
aus.
Der empirische Teil, ausgeführt im Band II, mit den zahlreichen Darstellungen,
Grafiken und Karten stellt ein umfassendes Nachschlagewerk zur politischen,
gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und touristischen Situation Ostdeutschlands
vor und nach der deutschen Wiedervereinigung dar. Das Werk bietet damit Tourismusforschern, Historikern und Soziologen eine Quelle für weitergehende Untersuchungen zur politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und touristischen Situation Ostdeutschlands vor und nach der deutschen Wiedervereinigung.
Die Studie beweist, dass die Tourismusentwicklung in den bereits zur DDR-Zeit bedeutenden Reisegebieten wesentlich besser verlaufen ist als in Regionen, in denen erst nach der Wende das Heil im Fremdenverkehr gesucht worden ist. Durch den transformationsbedingten Zusammenbruch der einheimischen Industrie und die sehr viel langsamere Gesundung Ostdeutschlands ist die Geschäftshotellerie der (einstigen) Industrie- und Verwaltungszentren Ostdeutschlands nach einer Dekade durch Überkapazitäten und Preisverfall gekennzeichnet. Die Grenz- und Marktöffnung führte in Bezug auf das Reiseverhalten der Ostdeutschen bereits im Jahr 1992 zu einer Verlagerung der Urlaubsreisen vom Inland in das Ausland. Im Jahr 2000 verbrachten jedoch mehr West- als Ostdeutsche ihren Urlaub in Ostdeutschland. Der soziale Wandel in Berlin und den Neuen Ländern zeigt sich in der stetig sinkenden Urlaubsintensität der Ostdeutschen. Diese ist inzwischen unter die der Westdeutschen gesunken.
Als Dokumentation eines Stücks deutscher Zeitgeschichte wird die Studie unter den im ostdeutschen Tourismus involvierten Zeitzeugen auf ein besonderes Interesse stoßen.
Das Inhaltsverzeichis für beide Bände können Sie sich
ansehen.
Die Studie in 2 Bänden (mit Tabellenband) ist für 199€ Die Pressemeldung zur Veröffentlichung finden Sie .
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Tourismuspolitik in der Systemtransformation Eine Untersuchung zum Reisen in der DDR und zum ostdeutschen Tourismus im Zeitraum 1980 bis 2000 (einbändige Ausgabe) |
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Heike Bähre
Tourismuspolitik in der Systemtransformation
Nach vierjähriger Forschung wurde die Grundlagenstudie zur marktwirtschaftlichen Transformation des ostdeutschen Tourismussektors an der Universität Dresden verteidigt. Die Publikation liegt nun vor. Erstmals basiert diese Untersuchung zum Wandel in Ostdeutschland auf einer umfassenden Recherche zu den DDR-Daten zum Tourismus und ihrer Erhebungsmethodik sowie der Herausarbeitung seiner politischen Struktur aus dem Fundus der DDR-Ministerien im Bundesarchiv (SAPMO). Die Datenanalyse zur Veränderung der Angebots- und Nachfragestruktur des ostdeutschen Tourismus erfolgt für einen Zehnjahreszeitraum. ab 1989 bezogen auf einzelne touristische Zweigsektoren (z.B. Bustourismus, Reiseveranstalterbereich, Gastgewerbe, Kinder- und Jugendtourismus) und im Bundesländervergleich sowie im Vergleich zwischen dem Früheren Bundesgebiet und den Neuen Ländern/Berlin-Ost. Die Untersuchung von Dr. Heike Bähre unterstreicht die Nützlichkeit einer konzeptionellen nationalen Tourismuspolitik. Im besonderen Maße muss es der Tourismuswissenschaft in der marktwirtschaftlichen Transformation gelingen, sich institutionell in die Tourismuspolitik einzubringen. Auf diese Weise kann der Einfluss von Interessengruppen dahingehend begrenzt werden, ihre Individual- und Gruppeninteressen nicht über das Gemeinwohl zu stellen.
Hinsichtlich der heutigen und künftigen Tourismuskonzepte wird die
Bedeutung der Marktforschung im Sinne einer seriösen Untersuchung der touristischen
Nachfrage deutlich.
In der Studie wird der Nachweis erbracht, dass die Tourismusentwicklung in den bereits zur DDR-Zeit bedeutenden Reisegebieten wesentlich besser verlaufen ist als in Regionen, in denen erst nach der Wende das Heil im Fremdenverkehr gesucht worden ist. Durch den transformationsbedingten Zusammenbruch der einheimischen Industrie und die sehr viel langsamere Gesundung Ostdeutschlands ist die Geschäftshotellerie der (einstigen) Industrie- und Verwaltungszentren Ostdeutschlands nach einer Dekade durch Überkapazitäten und Preisverfall gekennzeichnet. Die Grenz- und Marktöffnung führte in Bezug auf das Reiseverhalten der Ostdeutschen bereits im Jahr 1992 zu einer Verlagerung der Urlaubsreisen vom Inland in das Ausland. Im Jahr 2000 verbrachten mehr West- als Ostdeutsche ihren Urlaub in Ostdeutschland. Der soziale Wandel in Berlin und den Neuen Ländern zeigt sich in der stetig sinkenden Urlaubsintensität der Ostdeutschen. Diese ist inzwischen unter die der Westdeutschen gesunken.
Als Dokumentation eines Stücks deutscher Zeitgeschichte wird das Fachbuch unter den im ostdeutschen Tourismus involvierten Zeitzeugen auf ein besonderes Interesse stoßen.
Das Inhaltsverzeichnis können Sie sich
ansehen.
Die einbändige Ausgabe ist für 85€ Die Pressemeldung zur Veröffentlichung finden Sie .
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| Lernort Reise |
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Heike Bähre (Hrsg.)
Lernort Reise
Familien und Kinder sind unsere Zukunft!
Auf Reisen "er-fahren" Kinder und Jugendliche Neues, erkunden
- jenseits des Klassenzimmers - ihre Heimat und viel Interessantes.
Sie machen mobile psychische Erfahrungen, die ihnen die Entscheidung
für einen Beruf erleichtern können, Erfahrungen, die sie
später beruflich, aber auch im Engagement für ihren Wohnort,
ihre Heimat nutzen können. Im Klassen- und Gruppenverbund erwerben
Kinder und Jugendliche anschaulich und praxisorientiert Fachwissen,
Sozialkompetenz im Umgang miteinander und erlernen Toleranz.
Ob in der Schule oder in der Freizeit - Das Reisen
gehört immer noch zum Alltag ostdeutscher Kinder und Jugendlicher.
Die Reiseintensität der Kinder in der Altersgruppe 6 bis 9
Jahre betrug im Jahr 1988 76 %, der Kinder in der Altersgruppe 9
bis 15 Jahre über 90 %. Reisefreiheit, artikuliert als demokratische
Forderung, wurde zum Synonym der friedlichen Revolution in Ostdeutschland.
Analysen verschiedener Marktforschungsinstitute haben in den 1990er
Jahren immer noch eine höhere Reiseerfahrung der Kinder und
Jugendlichen in den Neuen Ländern festgestellt.
Seit geraumer Zeit konstatieren Lehrer, Museen
und Anbieter von Kinder- und Jugendreisen deutschlandweit eine nachlassende
Unterstützung an den Schulen, der Schulbehörden und Kultusministerien
für Klassen- und Projektfahrten. Gilt nach dem Pisa-Schock
nun erst recht: "Lesen & Rechnen statt Verreisen"?
Die Veranstalter danken allen im Deutschen Bundestag vertretenen
Parteien und den Referenten für ihre Positionierung zum „Lernort
Reise" auf dem Leipziger Zukunftssymposium.
Aufgrund der großen Resonanz der Veranstaltung
wurden die Beiträge des Symposiums herausgegeben unter dem
Titel „Lernort Reise ... mit einem Vergleich der Kultusministerregelungen
für Schulfahrten in Deutschland“. Die Dokumentation kostet
€ 35,00 und ist
Inhaltsverzeichnis
| Grußworte und Fotos
zum Symposium |
1 |
| Standpunkte aus Bildung,
Politik und Tourismus |
15 |
| 1 |
Informelles Lernen: Lernort
Reise, Lernort Museum – Eine grundsätzliche Betrachtung
von Prof. Dr. Herrmann Schäfer und Dr. Hans Walter Hütter |
17 |
| 2 |
„Die Professionalität
der Spezialisten nutzen“ – Kinder- und Jugendreiseveranstalter
machen sich für die Sicherheit und den Bildungserfolg stark!
von Uwe Flügel |
29 |
| 3 |
Schulfahrten als emotionale
Lernorte nutzen! von Klaus Eikmeier |
37 |
| 4 |
Was erwarten die Anbieter
im Kinder- und Jugendtourismus nun nach der Bundestagswahl?
von Thomas Gehlen |
41 |
| 5 |
Der Aktionsplan Kinder- und
Jugendtourismus in Deutschland und der „Lernort Reise“
von Jens-D. Kosmale |
43 |
| 6 |
Statement des Sächsischen
Staatsministeriums für Kultus zum „Lernort Reise“
von Christoph Bernhard |
47 |
| 7 |
Der Standpunkt der Fraktion
Bündnis 90/Die Grünen zum „Lernort Reise“
von Undine Kurth M.d.B. |
49 |
| 8 |
Der Standpunkt der CDU/CSU-Fraktion
zum „Lernort Reise“ von Dr. Michael Luther
M.d.B |
53 |
| 9 |
Der Standpunkt der FDP-Fraktion
zum „Lernort Reise“ von Ernst Burgbacher
M.d.B. |
61 |
| 10 |
Der Standpunkt der SPD-Fraktion
zum „Lernort Reise“ von Jelena Hoffmann
M.d.B. |
65 |
| 11 |
Der Standpunkt des Bundeselternrates
zu Klassenfahrten |
67 |
| |
11.1 |
Erklärung |
67 |
| |
11.2 |
Resolution des Bundeselternrates
vom 02. Dezember
2001 in Hannover |
70 |
| Zum Ideenwettbewerb "Schulfahrt
2002" |
73 |
| 12 |
Der Ideenwettbewerb „Schulfahrt
2003“ zum Leipziger Zukunftssymposium „Lernort Reise“ |
75 |
| |
12.1 |
Ziele der Ausschreibung und
die Preise |
75 |
| |
12.2 |
Die Prämierung |
77 |
| |
12.3 |
Die Beiträge |
79 |
| |
|
12.3.1 |
Der Beitrag des Soltorgsgymnasiet
Borlänge/Schweden |
79 |
| |
|
12.3.2 |
Der Beitrag der Berufsfachschule
für Wirtschaft und Technik/Dresden |
83 |
| |
|
12.3.3 |
Der Beitrag des Menntaskólinn-Gymnasiums/Island |
86 |
| |
|
12.3.4 |
Der Beitrag des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums/ Wernigerode |
89 |
| Nachbetrachtung zum Symposium
|
93 |
| 13 |
Nachbetrachtung vom BundesForum
Kinder- und Jugendreisen e.V. zum Leipziger Zukunftssymposium
2002 |
95 |
Studie |
97 |
| 14 |
Studie zu rechtlichen
Rahmenbedingungen für Schulfahrten im Bundesländervergleich,
zum Reiseverhalten und zur Anbieterstruktur – Schlussfolgerungen
für die Akteure und Anbieter am „Lernort Reise“
von Katja Deutschmann/Heike Bähre
(Diese Studie basiert auf der Diplomarbeit von Katja Deutschmann
"Rechtliche Rahmenbedingungen für Klassenfahrten/Schülerreisen
in verschiedenen Bundesländern und praktisches Reiseverhalten
im Vergleich, Problemanalyse und Lösungsstrategien für
kommerzielle Veranstalter".
Die Langfassung erhalten Sie unter .) |
99 |
| |
14.1 |
Einführung |
99 |
| |
14.2 |
Das Segment „Schulfahrten“
im Kinder- und Jugendtourismus |
101 |
| |
|
14.2.1 |
Begriffsbestimmung |
101 |
| |
|
14.2.2 |
Der Schulfahrtenmarkt im Fokus
von Tourismuspolitik und Bildungspolitik |
106 |
| |
|
|
14.2.2.1 |
Die Anbieter von Schulfahrten
im Kinder- und Jugendtourismus |
109 |
| |
|
|
14.2.2.2 |
Die Nachfrage nach Schulfahrten |
110 |
| |
|
14.2.3 |
Der Bildungs- und Erziehungsauftrag
von Schulfahrten |
110 |
| |
14.3 |
Die Anforderungen an die Schulfahrten
von Seiten der Lehrer sowie der Schüler und ihrer Eltern
|
112 |
| |
|
14.3.1 |
Die Schüler und ihre Eltern
als Entscheidungsträger |
112 |
| |
|
14.3.2 |
Die Lehrer als Entscheidungsträger |
113 |
| |
14.4 |
Schulfahrten im Spannungsfeld
des öffentlichen Schulrechts und des privaten Reisevertragsrechts |
114 |
| |
|
14.4.1 |
Das deutsche Schulwesen und der
„Lernort Reise“ |
114 |
| |
|
14.4.2 |
Die Vertragsbeziehungen und das
private Reisevertragsrecht als Garant des Konsumentenschutzes
auf Schulfahrten |
116 |
| |
|
|
14.4.2.1 |
Einführung |
116 |
| |
|
|
14.4.2.2 |
Die Vertragsbeziehung zwischen Reiseveranstalter
und Pauschalreisendem und die Besonderheiten bei Schulfahrten
|
116 |
| |
|
|
14.4.2.3 |
Zu den Vertragsbeziehung zwischen Reisemittler
und Pauschalreisendem und den Vertragsbeziehungen zwischen Reiseveranstalter
und Reisemittler bzw. Leistungsträger |
119 |
| |
|
|
14.4.2.4 |
Das Pauschalreiserecht nach § 651
BGB und seine Bedeutung für den Kinder- und Jugendtourismus
im Allgemeinen und für die Schulfahrten im Besonderen |
121 |
| |
|
|
14.4.2.5 |
Das Reiserecht, seine Bedeutung und Gültigkeit
für die Anbieter von Schulfahrten im Kinder- und Jugendtourismus |
123 |
| |
14.5 |
Die vergleichende Analyse
der Bestimmungen der deutschen Länder zur Durchführung
von Schulfahrten und Schlussfolgerungen |
124 |
| |
|
14.5.1 |
Der formale Vergleich der Bestimmungen
für Schulfahrten |
125 |
| |
|
|
14.5.1.1 |
Unterschiede |
125 |
| |
|
|
14.5.1.2 |
Gemeinsamkeiten |
126 |
| |
|
14.5.2 |
Der inhaltliche Vergleich der
Bestimmungen für Schulfahrten und Schlussfolgerungen |
126 |
| |
|
|
14.5.2.1 |
Die Aufgaben und Zielstellungen für
Schulfahrten |
126 |
| |
|
|
14.5.2.2 |
Die Planung und Vorbereitung von Schulfahrten |
126 |
| |
|
|
14.5.2.3 |
Die Anzahl und Dauer von Schulfahrten |
127 |
| |
|
|
14.5.2.4 |
Das Reiseziel der Schulfahrt |
129 |
| |
|
|
14.5.2.5 |
Das Alter der Schüler |
130 |
| |
|
|
14.5.2.6 |
Die Verfahren zur Genehmigung von Schulfahrten
und der Dienstreiseantrag der Pädagogen |
131 |
| |
|
|
14.5.2.7 |
Die Unterbringung und Beförderung
bei Schulfahrten |
132 |
| |
|
|
14.5.2.8 |
Die Finanzierung der Schulfahrten |
134 |
| |
|
|
14.5.2.9 |
Der Versicherungsschutz bei Schulfahrten |
135 |
| |
|
|
14.5.2.10 |
Die Teilnahme an Schulfahrten |
136 |
| |
|
|
14.5.2.11 |
Weitere Schwerpunkte der Bestimmungen
für Schulfahrten im Überblick |
137 |
| |
14.6 |
Reiserecht und Schulrecht
– ein erstes Fazit für Anbieter von Schulfahrten und
Akteure in Tourismus und Bildung |
139 |
| |
14.7 |
Das Reiseverhalten von Schülergruppen
und Schlussfolgerungen für die Anbieter von Schulfahrten |
141 |
| |
14.8 |
Die dominierenden Problemfelder
im Segment „Schulfahrten“ und Zusammenfassung der
sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen für die Akteure
und Anbieter am „Lernort Reise“ |
144 |
| |
|
14.8.1 |
Die Länderhoheiten im
deutschen Schulwesen |
144 |
| |
|
14.8.2 |
Die fehlende Akzeptanz kommerzieller
Reiseanbieter seitens der Nachfrager und staatlicher Einrichtungen |
144 |
| |
|
14.8.3 |
Zum Stellenwert des Tourismus
in Schule und Lehrerausbildung |
146 |
| |
|
14.8.4 |
Die Qualitätsdiskussion |
146 |
| |
|
14.8.5 |
Zusammenfassung |
147 |
| Quellenverzeichnis der Studie |
150 |
| Anlagen |
„Die Bestimmungen zur Durchführung
von Schulfahrten in den einzelnen Bundesländern“ (Tabellenkatalog,erarbeitet
durch
Katja Deutschmann, 2002) |
159 |
Die Dokumentation hat insgesamt 218 Seiten.
|
| Tourismus versus Terrorismus |
|
|
Heike Bähre (Hrsg.)
Terrorismus versus Tourismus?
Krisenmanagement 2001
Unter dern Thema "Terrorismus
versus Tourismus?" fand am 16. November 2001 das erste BTT-Tourismus-Symposium
anlässlich der Berliner Tourismus Tage 2001 auf dem Flughafen
Tempelhof statt. Fast 100 Teilnehmer aus Tourismuswirtschaft, Politik,
Bildung und Wissenschaft waren gekommen, um sich zu informieren
und um mitzudiskutieren.
Der Krisenexperte Dr. Dirk Glaeßer,
tätig bei der Welttourimusorganisation (WTO) Madrid und Berater
im Krisenstab des Bundesverteidigungsministeriums, beleuchtet die
Hintergründe des Terrorismus und gibt praktische Tipps zum
Krisenmanagement touristischer Unternehmen auf die Auswirkungen
des 11. Semptembers 2001.
Aufgrund der großen Resonanz der
Veranstaltung wurden die Beiträge des Symposiums herausgegeben unter
dem Titel „Terrorismus versus Tourismus? – Krisenmanagement 2001.
Standpunkte aus Politik und Wirtschaft“. Neben den Beiträgen der
Sprecher der Parteien im Tourismus-Ausschuss des Deutschen Bundestages,
den Vorträgen und Statements, enthält die Dokumentation praktische
Tipps und Literaturhinweise zum Thema „Krisenmanagement im Tourismus“.
Die Dokumentation kostet € 15,00 und ist .
Verzeichnis der Beiträge
Krisenmanagement im Tourismus – Was ist angesichts
der aktuellen Vorfälle zu tun?
Dr. Dirk Glaeßer,
(WTO) Madrid
Erklärung des Vorsitzenden des Tourismus-Ausschusses
im Deutschen Bundestag
Ernst Hinsken (CDU/CSU), Vorsitzender des Ausschusses für
Tourismus im Deutschen Bundestag
Standpunkte der Fraktionen im Tourismus-Ausschuss
des Deutschen Bundestages
Brunhilde Irber (M.d.B.), Tourismuspolitische Sprecherin
der SPD-Fraktion
Sylvia Voß (M.d.B.), Tourismuspolitische Sprecherin der
Fraktion Bündnis 90/die Grünen
Rosel Neuhäuser (M.d.B.), Tourismuspolitische Sprecherin
der PDS-Fraktion
Edeltraut Töpfer (M.d.B.), Mitglied des Tourismusausschusses
des Deutschen Bundestages, CDU-Fraktion
Ernst Burgbacher (M.d.B.), Tourismuspolitischer Sprecher
der FDP-Fraktion
Standpunkte der Vertreter aus Verbänden und
Unternehmen
, Präsident des asr-Bundesverbandes mittelständiger
Reiseunternehmen
Georg
Fongern, Vorstandsmitglied und Pressesprecher der Pilotenvereinigung
Cockpit
, Vorstandsvorsitzender des Hotelverbandes Berlin und
Umgebung e.V. sowie Initiator der Kampagne "Direktflug Washington-
Berlin"
, Bevollmächtigter des Vorstandes für Wirtschaft
und Politik der Deutschen Lufthansa
Terrorismus versus Tourismus?
- Krisenmanagement 2001.
, Geschäftsführerin des iNTERGRON-Instituts für Tourismus- und Politikberatung
|
| Tourismuspolitik in den neuen Bundesländern |
|
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Prof.
Dr. Walter Freyer / Heike Bähre (Hrsg.)
Tourismuspolitik in den neuen Bundesländern
Zur Tourismussaison 2000/2001 liegt das Gründungsfieber
in den Neuen Bundesländern inzwischen ein Jahrzehnt zurück.
Anlass für Reiseregionen und Unternehmen zur Besinnung und
Reminiszenz des bisher Erreichten.
So hatte der Lehrstuhl für Tourismuswirtschaft der Fachleute aus Wissenschaft und Praxis
zum Rückblick und zur Bestandsaufnahme im Rahmen des vierten
Dresdner Tourismussymposiums eingeladen. Erinnern wir uns doch alle,
mit welcher Freude der 9. November 1989 die Deutschen erfüllt
hatte. Ein "wind of change" ging durch die Republik und mit viel
Euphorie wurde das Jahr 1990 begrüßt. Tourismus war mit
ein auslösender Faktor der deutsch-deutschen Vereinigung; "Reisefreiheit"
wurde zum Wort des Jahres 1989.
Seither haben sich enorme politische, wirtschaftliche und soziale Veränderungen
ergeben. Inzwischen ist der Wandel vom staatlichen DDR-Erholungswesen zu einer
leistungsfähigen Tourismusbranche im Osten Deutschlands vollzogen. "Trotzdem:
kein Grund, selbstzufrieden die Hände in den Schoß zu legen, bleibt noch viel
zu tun!", dies die Meinung der Tourismusfachleute.
Es ist den Herausgebern Walter Freyer und Heike Bähre gelungen, bekannte Akteure
sowie alle für die Neuen Bundesländer zuständigen Tourismusreferenten von der
Landes- bis zur Bundesebene für diesen Tagungsband zu gewinnen. Neben den Beiträgen
der Symposiumsteilnehmer wurden ergänzende Artikel aufgenommen: zum ostdeutschen
Bustouristikmarkt, zum Kinder- und Jugendtourismus, zum Kurwesen, zur Regionalentwicklung
in strukturschwachen und grenznahen Gebieten sowie zur aktuellen Förderpolitik.
Das Buch legt den Fokus auf die Tourismuspolitik bei der Systemtransformation
Ostdeutschlands und gibt einen Überblick über den aktuellen Leistungsstand in
den ostdeutschen Ländern und Regionen.
Das 290 Seiten umfassende Werk kostet € 37,50 und ist hier
Inhaltsübersicht
Grußworte
- Dr. Werner Müller
- Rektor der Prof. Dr. rer. nat. habil. Achim
Mehlhorn
- Landtagspräsident und Präsident des e.V. Erich Iltgen
- Regierungspräsident des Landes
Dr. Helmut Weidelener
- Geschäftsführer des GmbH Prof. Dr. Klaus Frank
- Geschäftsführerin der GmbH Beatrice Hanstein
Fachbeiträge
- Tourismus in den Neuen Bundesländern - 10 Jahre nach
der deutschen Wiedervereinigung: einige Rückblicke von
Prof. Dr. Walter Freyer
- Der Beitrag der Tourismuspolitik
- Der Beitrag der Tourismuspolitik der DDR1989/90 zur marktwirtschaftlichen
Transformation von Prof. Dr. Bruno Benthien
- Der Beitrag der Tourismuspolitik auf Bundes- und EU-Ebene
zur marktwirtschaftlichen Transformation von Juliette Melzow
- Die Einflussnahme der (DZT) auf die Entwicklung
von Organisation, Leistungen und Marketing im Tourismus der
Neuen Bundesländer von Hans-Jürgen Wolff
- Die Tourismuspolitik der Bundesregierung in den Neuen Bundesländern
und Berlin von Dr. Helmut Krüger
- Die Tourismusentwicklung in den Neuen Bundesländern
und Berlin
- Im Osten was Neues? - Daten und Fakten zur Tourismusentwicklung
von Wolfgang Schütz,
- Vom Plan zum Markt - Soll und Haben im Tourismus
der von Reiner Jäck
- Die Entwicklung des Tourismus in von Christa Eichbaum
- Vom Plan zum Markt: Soll und Haben im Tourismus des Landes
von Reiner Spring
- Die Tourismusentwicklung im Land von Ulrich Hager
- Die touristische Entwicklung in
von Bernhard Grimmer
- Tourismus in
2000 von Dr. Christian Antz
- Tourismuspolitik und Tourismusentwicklung in den einzelnen
Zweigbranchen des Tourismus
- Politische Rahmenbedingungen für den Tourismus im
Osten Deutschlands von Dr. Eberhard Brecht M.d.B.
- Tourismus - ein starkes Stück Sachsen von Uta Windisch
- Die Entwicklung im Kurwesen: vom Sozialversicherungskurorte
zum leistungsstarken Kur- und Tourismuszentrum von Dieter
Hartmann,
- Regionalentwicklung in strukturschwachen Gebieten am Beispiel
der in Mecklenburg-Vorpommern von
Anja Maschewski, BTE Berlin
- Grenzüberschreitende Projekte am Beispiel der Entwicklung
des Wassertourismus im Brandenburg-polnischen Grenzgebiet
von Agata Kotkowska
- Die Bustouristik in den Neuen Bundesländern von Ute
Barth und Heike Bähre
- Vom Ferienlager zur ?
von Anja Lohse und Heike Bähre
- Tourismus in der DDR von Prof. Dr. Walter Freyer
- Die Transformation vom staatlichen Erholungswesen zum Tourismusmarkt
der Neuen Bundesländer im Jahr 2000 (Schlussbetrachtung)
von Heike Bähre, iNTEGRON®
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